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Impfung gegen Japanische Enzephalitis

Ca. 1,4 Millionen Deutsche reisen in die Risikogebiete, in denen es zu einer Infektion mit der japanischen Enzephalitis kommen kann, doch weniger als 1% von ihnen sind geimpft.

Wer sollte noch geimpft werden?

Da nur die Symptome einer Erkrankung gelindert werden können, wird eine Schutzimpfung gegen Japanische Enzephalitis für Personen empfohlen, die sich in den ländlichen Endemiegebieten aufhalten wollen.

Wie und wann wird geimpft?

Die Grundimmunisierung für den in Deutschland zugelassenen Impfstoff gegen Japanische Enzephalitis besteht aus 2 Impfungen im Abstand von 28 Tagen. Die letzte der beiden Impfungen sollte spätestens eine Woche vor dem Antritt der Reise erfolgen.  

Verhaltens-Tipps:

Ein guter Schutz gegen Mücken mindert das Erkrankungsrisiko erheblich. Benutzen Sie Insektenabwehrmittel, tragen Sie in der Dämmerung lange Kleidung und halten Sie sich nachts in geschlossenen Räumen auf. Schlafen Sie unter einem Moskitonetz, das fest um die Matratze geschlagen werden sollte. Diese Netze sind auch mit einer Imprägnierung aus Insektenabwehrmittel erhältlich. Auch das Abbrennen sogenannter Moskitocoils kann Mücken abhalten.  

Verbreitung:

Verbreitung Japanische Enzephalitis

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Impfung gegen Japanische Enzephalitis


Mehr zu Reisemedizin und Reiseimpfungen:

www.Reiseerkrankungen.de

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