Schwanger

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Ist die 6-fach Impfung gefährlich für mein Baby?

Der aktuelle Impfkalender der Ständigen Impfkommission STIKO (Juli 2023) sieht für Babys und Kleinkinder in den ersten 24 Lebensmonaten eine Grundimmunisierung gegen insgesamt 13 Krankheiten vor. Üblicherweise werden Kinder im frühen Säuglingsalter ab der 6. Lebenswoche an zwei oder drei Terminen geimpft, und nochmal um den ersten Geburtstag an drei oder vier Impfterminen. Die Impfungen können bei den Vorsorgeuntersuchungen U4 (mit 3 Monaten) und U6 (mit einem Jahr) erfolgen, so dass das Kind nicht so oft zum Kinderarzt muss.

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Einer der ersten Impfungen ist in der Regel eine Sechsfachimpfung, also ein Kombinationsimpfstoff gegen sechs verschiedene Krankheiten.  

Dank Impfprogrammen und guter Hygiene kommen Erkrankungen wie Diphtherie oder Kinderlähmung in Deutschland nur noch selten oder gar nicht mehr vor. Doch in anderen Ländern sind sie noch verbreitet. Durch den internationalen Reiseverkehr können sie wieder eingeschleppt werden. Darum ist ein guter Impfschutz wichtig.  

Warum sollen Babys die erste Impfung so früh bekommen?

Damit keine Schutzlücke entsteht, sollten Babys frühzeitig geimpft werden. Denn unmittelbar nach der Geburt haben Neugeborene zwar noch "Nestschutz", doch der gilt nur für eine begrenzte Zeit und auch nicht für alle Krankheitserreger. Nestschutz entsteht durch die Übertragung der Antikörper von der Mutter auf das Kind, vor der Geburt durch die Nabelschnur, danach über das Stillen. Dadurch sind Babys in den ersten Lebenswochen oder -monaten geschützt. Nachdem der Nestschutz abnimmt, werden die Kinder anfälliger für Krankheiten. Einige Infektionskrankheiten sind für Säuglinge gefährlicher als für ältere Kinder. Sinn der Impfungen ist es, Kinder so früh wie möglich vor belastenden und potenziell gefährlichen Erkrankungen zu schützen.

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Warum Kombinationsimpfstoffe?

Durch die Kombination verschiedener Impfstoffe in einer Sechsfachimpfung ist das Kind mit nur einem Pieks vor gleich sechs Erkrankungen wirksam geschützt. Ohne Kombinationsimpfstoffe müssten Kinder für alle empfohlenen Impfungen über 30 einzelne Spritzen bekommen. Die Kombinationsimpfstoffe haben ein gutes Sicherheitsprofil und sind gut verträglich.  

Attention

Schützen Sie sich vor Gürtelrose. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

  • Tetanus (Wundstarrkrampf) führt zu Muskellähmungen, die in 10 bis 20 Prozent der Fälle tödlich enden kann.
  • Diphtherie, eine schwere Erkrankung der oberen Luftwege, die in 5 bis 10 Prozent der Fälle tödlich enden kann.
  • Keuchhusten (Pertussis) verursacht wochenlang quälende Hustenanfälle, die insbesondere Säuglinge völlig entkräften können. Komplikationen sind u. a. Lungen- und Gehirnentzündungen sowie Krampfanfälle.
  • Hämophilus influenzae B kann Hirnhautentzündung, Kehlkopfentzündung und Gelenkschäden verursachen.
  • Hepatitis B, eine Leberentzündung, die zu Leberzirrhose führen kann, was das Risiko für Leberkrebs erhöht
  • Kinderlähmung (Poliomyelitis) kann Lähmungen auslösen, besonders gefährlich sind Lähmungen des Herzens und der Atemmuskulatur, was zum Tode durch Erstickung führen

Quellen

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/-/elterntipps-fragen-antworten-zu-impfungen-bei-babys-kleinkinder/274614

https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-kinder-0-12-jahre/kombinationsimpfstoffe/

https://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/impfen/impfschutz/

https://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/impfen/impfstoffe/

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/stiko_node.html

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.pdf?__blob=publicationFile

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/bedeutung_node.html

https://kinderdok.blog/2023/07/16/die-impfempfehlungen-in-deutschland-fuer-saeuglinge/?amp=1

 

CL-Nummer: NP-DE-VX-WCNT-230146, Okt23 

FAQs: Alles weitere Wichtige zur Übersicht

  • Für wen ist die Grippeimpfung empfohlen?

    Die Impfung gegen Influenza ist für alle Personen ab 60 Jahren als Standardimpfung empfohlen. Außerdem empfiehlt die Ständige Impfkommission STIKO die Impfung für Schwangere (Link zu Impfungen in der Schwangerschaft) und chronisch Kranke ab einem Alter von 6 Monaten, da auch diese Personengruppen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.  

  • Woran erkenne ich, dass ich eine Gürtelrose habe? Was sind mögliche Symptome?

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  • Wie verläuft die Krankheit inklusive Inkubationszeit?

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    1. Erste Hautrötungen, Kribbeln und Jucken
    2. Nach 3-5 Tagen bildet sich ein Hautausschlag mit Bläschen
    3. Ab dem 7. Tag können die Bläschen sich mit Eiter füllen und leicht zu bluten beginnen. Es treten häufig stark brennende und stechende Nervenschmerzen auf.
    4. Nach der Abheilung können Nervenschäden zurückbleiben, die monatelang anhaltende Komplikationen hervorrufen können.
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