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Die häufigsten Fragen

Es gibt eine Vielzahl von Gründen:

  1. Vermeidung schwere Komplikationen
  2. Infizierte Säuglinge müssen 24 Stunden monitoriert werden, da bei Ihnen ein Atemstillstand eintreten kann. Da sie selbst nicht geimpft werden können, sind sie auf den Schutz durch alle anderen angewiesen.
  3. Viele Erkrankungen bleiben unentdeckt, obwohl der Betroffene ansteckend ist.
  4. Weder die durchgemachte Erkrankung, noch die Impfung bieten lebenslangen Schutz.

Daher wird allen Erwachsenen empfohlen, die nächst fällige Impfung gegen Tetanus und Diphtherie als Dreifachkombinationsimpfung mit Keuchhusten zu verabreichen.

DE/VAC/0726/17, Dez17

Eine Gürtelroseerkrankung kann keine Gürtelrose an einem anderen Menschen hervorrufen. Jedoch kann das Virus bei Menschen, die noch keine Windpocken-Infektion hatten, eine solche auslösen. Ein typisches Szenario wäre der Kontakt zu z. B. den Enkelkindern während einer Gürtelrose Erkrankung. Hier ist besondere Vorsicht geboten – vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern, die noch keine Impfung gegen Windpocken erhalten haben.

DE/HRZ/0015/18, Mai18

Ja. Die Impfung gegen Masern ist allen Erwachsenen empfohlen, die nach 1970 geboren und nicht oder nur einmal in der Kindheit gegen Masern geimpft wurden oder deren Impfstatus unklar ist.

Personen, die vor 1970 geboren wurden, waren mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits an Masern erkrankt und sind dadurch immun. Nur durch hohe Durchimpfungsraten bei Erwachsenen lassen sich Masernausbrüche wie im Winter 2014/15 verhindern. Konkret bedeutet dies: 95 von 100 Personen müssen gegen Masern geimpft sein.

DE/VAC/0729/17, Jan18

Ratgeber und Wissen

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen - Beipackzettel für Schokolade

    Läge jeder Schokoladentafel ein Beipackzettel bei, so würde er mit folgenden Worten beginnen: „In zeitlichem Zusammenhang mit dem Genuss dieser Schokolade wurden beobachtet: …“

    DE/VAC/0472/15aq, Apr17   weiterlesen
  • Borreliose - die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit in Europa

    Borreliose (Lyme-Borreliose) ist die häufigste durch Zecken übertragene Infektionskrankheit in Europa. Auslöser sind bestimmte Bakterien, sogenannte Borrelien. Die Borreliose kann mit Antibiotika behandelt werden, eine vorsorgliche Impfung dagegen gibt es nicht.

    DE/ENC/0041/17d(1), Jan18   weiterlesen
  • Grippeimpfung kann ernste Komplikationen bei chronischer Erkrankung verhindern

    Chronisch kranke Menschen sind bei einer Influenza-Erkrankung besonders gefährdet. Ihr geschwächtes Immunsystem erhöht das Risiko für grippebedingte Komplikationen. Für Personen mit chronischen Erkrankungen ist die jährliche Grippeimpfung daher eine wichtige Vorsorgemaßnahme.

    DE/FLU/0001/16(1), Mrz18   weiterlesen
  • Rötelnembryopathie – tragisch, aber leicht zu verhindern

    Röteln trifft man glücklicherweise nur noch selten an. Denn obwohl die Erkrankung meist unproblematisch verläuft, hat sie eine gefürchtete Folge: die Rötelnembryopathie. Bei einer Infektion in der Schwangerschaft kann das Rötelnvirus auch das Kind infizieren. Schwere Schädigungen bis zur Fehlgeburt sind die Folgen.

    DE/VAC/0472/15ak, Feb17   weiterlesen

Topthemen

Schublade mit Kram

Wo ist eigentlich mein Impfpass?

Der Impfpass fristet meist ein vernachlässigtes Dasein. Dabei konserviert er einen Teil der eigenen Geschichte von der frühesten Kindheit bis ins hohe Alter.

  weiterlesen DE/VAC/0472/15s(1), Mai18

Von Antigen bis Zeckenimpfung – schauen Sie einfach mal nach im Impflexikon

Unser Impflexikon erklärt die wichtigsten Begriffe rund um Infektionskrankheiten und Schutzmaßnahmen – von A wie Antigen bis Z wie Zeckenstich.

Fehleinschätzungen zur Grippe schuld an niedriger Impfrate?

9. November 2018

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Die Bundeszentrae für gesundheitliche Aufklärung hat über eine repräsentative Umfrage ermittelt, dass sich nur 40% der Risikogruppen gegen Grippe impfen lassen. Die meisten schätzen die Grippe fälschlicherweise nicht als schwere Krankheit ein. weiterlesen

Grippeimpfung auch für Schwangere wichtig

2. November 2018

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Der Berufsverband der Frauenärzte weist darauf hin, dass auch während einer Schwangerschaft eine Impfung gegen Grippe möglich und wichtig ist. weiterlesen

Krankenhauspersonal zu selten gegen Grippe geimpft

24. Oktober 2018

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Eine Umfrage des Robert-Koch-Instituts bringt ans Licht, dass unter Klinikmitarbeitern sehr viele nicht geimpft sind. Bei den Ärzten sind es noch 61,4 %, beim Pflegepersonal mit 32,5 % noch nicht mal jeder Dritte. Mehr über die Gründe erfahren Sie hier. weiterlesen

„Echte Grippe haut Dich um!“

17. Oktober 2018

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Während einer Schwangerschaft wird alles vermieden, was Mutter und Kind gefährden könnte: Operationen werden möglichst verschoben, Medikamente nur sehr zurückhaltend verschrieben, umgestellt oder sogar ganz abgesetzt. Warum soll gerade dann geimpft werden? weiterlesen