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Impfwissen

Rötelnembryopathie – tragisch, aber leicht zu verhindern

Röteln trifft man glücklicherweise nur noch selten an. Denn obwohl die Erkrankung meist unproblematisch verläuft, hat sie eine gefürchtete Folge: die Rötelnembryopathie. Bei einer Infektion in der Schwangerschaft kann das Rötelnvirus auch das Kind infizieren. Schwere Schädigungen bis zur Fehlgeburt sind die Folgen.

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DE/VAC/0472/15ak, Feb17

Was sind Röteln? – Auswirkungen verhindern

Fast die Hälfte aller Schwangeren verfügt über keinen ausreichenden Rötelnschutz. Das bedeutet eine große Gefahr für das ungeborene Kind. Erfahren Sie in dieser Infographik welche Auswirkungen Röteln haben und wie man sich vor ihnen schützen kann.

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DE/VAC/0077/16, Mär16

Rotavirus-Infektionen betreffen die Kleinsten: Artikel über Spiegel Online

In der Reihenfolge Infektionskrankheiten berichtete der Spiegel jüngst über die Gefahren einer Rotavirus-Infektion im Kleinkindalter. Experten des Robert Koch Instituts betonen, dass die Erkrankung hoch ansteckend ist und jede Infektion potentiell schwerwiegend verlaufen kann.

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DE/VAC/0472/15m, Jan18

Was sind Röteln? – Ansteckung & Symptome

Röteln sind eine weltweit verbreitete, hochansteckende Infektionskrankheit, verursacht durch das Rötelnvirus. Erfahren Sie in dieser Infographik wer besonders durch Röteln gefährdet ist, wie man sich mit Röteln infizieren kann und welche Symptome eine Rötelnerkrankung auslöst.

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DE/VAC/0077/16, Mär16

Rotaviren: Die kalte Jahreszeit ist die Hochsaison der Ansteckung

Während der kalten Jahreszeit steigt das Risiko sich mit Krankheiten zu infizieren, denn viele Menschen halten sich vermehrt in geschlossenen Räumen auf engem Raum auf.

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DE/VAC/0472/15i, Feb16

Rotaviren – Folgen einer Rotavirus-Infektion für junge Familien

Was bedeutet eine Rotavirus-Infektion eigentlich für Kind und junge Eltern? Eine junge Familie berichtet.

Erfahren Sie hier mehr zu den Belastungen durch die Erkrankung, vor denen die Schluckimpfung gegen Rotaviren schützen kann.

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DE/VAC/0102/15, Feb16

Was im Körper bei einer Rotavirus-Infektion passiert

Rotaviren sind der häufigste Grund für Durchfallerkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Brechdurchfall-Attacken können bis zu 20 Mal täglich auftreten. Wenn Sie wissen möchten, was im Körper eigentlich passiert, lesen Sie hier weiter.

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DE/VAC/0472/15i, Feb16

Ansteckungsgefahr bei Rotaviren – Infektionsquellen sind fast überall

Das Rotavirus ist der häufigste Erreger von Brechdurchfällen bei Säuglingen und Kleinkindern im Alter von bis zu zwei Jahren. Die Viren werden mit dem Stuhl ausgeschieden und gelangen über die Hände oder gemeinsam genutztes Spielzeug in den Mund. Da Rotaviren extrem widerstandsfähig sind, können sie lange auf Oberflächen überleben und sind dabei hochinfektiös. Mehr über die Infektionswege erfahren

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DE/VAC/0472/15i, Feb16

Rotaviren – alles, was Sie wissen müssen

Je jünger ein Kind, umso schwerwiegender ist eine Durchfallerkrankung. Jedes Kind hat bis zu seinem 5. Lebensjahr mindestens eine Rotavirus-bedingte Durchfallerkrankung durchgemacht – unabhängig von den hygienischen Verhältnissen und seiner sozialen Herkunft. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick zu Symptomen, Übertragung und Impfung.

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DE/VAC/0455/15j, Dez15