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Impfwissen

Windpocken – eine oft unterschätzte Kinderkrankheit

Windpocken, auch Varizellen genannt, gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten. Sie sind äußerst ansteckend und weltweit verbreitet. Wie hoch die Zahlen der Windpockenerkrankungen eigentlich sind, wissen wir erst seit Einführung der Meldepflicht in 2013. Erfahren Sie hier mehr über Windpocken.

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DE/PRIT/0002/16, Nov17

Ansteckungswege einer Windpockenerkrankung

Windpocken (Varizellen) sind hoch ansteckend und werden von den Varizella-Zoster-Viren ausgelöst. Hauptsächlich übertragen sie sich durch die Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen, Atmen oder Sprechen. Beinahe jeder Kontakt zwischen einer erkrankten und einer ungeschützten Person kann zu einer Ansteckung führen – die Windpocken werden also wortwörtlich über den „Wind“ verbreitet.

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DE/VAC/0286/18, Jun18

Wo ist eigentlich mein Impfpass?

Der Impfpass fristet meist ein vernachlässigtes Dasein. Dabei konserviert er einen Teil der eigenen Geschichte von der frühesten Kindheit bis ins hohe Alter.

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DE/VAC/0472/15s(1), Mai18

Was sind eigentlich Kontraindikationen?

Hierzu nimmt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) in ihrer aktuellen Empfehlung von August 2017 wie folgt Stellung.

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DE/VAC/0412/16(1), Mai18

1, 2, 3 oder 4? Wie viele Impfungen brauche ich wirklich?

Wie viele Impfungen in welchem Abstand brauche ich wirklich für einen guten Impfschutz? Was passiert, wenn ich eine Impfung vergessen habe? Wie geht es dann weiter? Hier erhalten Sie Antworten!

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DE/VAC/0510/16, Jun18

Die Geschichte der Impfung

Von der Inokulation zur Vakzination – alles dreht sich um die Pocken – Schon lange vor Christi Geburt versuchten die Menschen, sich vor einer der schwersten und immer wiederkehrenden Seuche zu schützen: vor den Pocken. Gewebe von leicht Erkrankten diente als „Impfstoff“ für Gesunde. Bis ins 19. Jahrhundert wurde diese Methode praktiziert – und sie breitete sich langsam aus.

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DE/VAC/0472/15w, Okt16

Die Herstellung von Impfstoffen: Komplex & zeitintensiv

Was ist eigentlich das Besondere an Impfstoffen? Was macht ihre Herstellung so komplex und zeitintensiv? Lesen Sie hier, wieso die Produktion eines Kombinationsimpfstoffes mehr als 2 Jahre in Anspruch nimmt.

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DE/VAC/0393/18, Aug18

Stillen und impfen – verträgt sich das?

Während der Schwangerschaft sowie über das Kolostrum (Erstmilch) und die Muttermilch werden Antikörper der Mutter gegen viele Krankheitserreger an das Kind übertragen. Man spricht von Leihimmunität und Nestschutz. Das Immunsystem des Babys erhält dadurch für einige Monate eine schlagkräftige Abwehr, die im Falle einer Infektion schneller zur Stelle ist als es das kindliche Immunsystem selber kann. Doch dieser Schutz geht im Laufe des ersten Lebensjahres verloren, zugleich wirkt er nicht gegen alle Krankheitserreger.

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DE/VAC/0472/15k, Jan18

Impflücken bei den Großen – Folgen für die Kleinsten

Neugeborene haben ein unvollständig entwickeltes Immunsystem. Aber die Natur hat sich etwas einfallen lassen, damit sie beim Start ins Leben trotzdem gegen Krankheitserreger gewappnet sind: den so genannten „Nestschutz“. Durch den Nestschutz werden mütterliche Antikörper an das Neugeborene weitergegeben. Wie lange dieser anhält lesen Sie hier.

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DE/VAC/0472/15l(1), Jan18