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Impfwissen

Rötelnembryopathie – tragisch, aber leicht zu verhindern

Röteln trifft man glücklicherweise nur noch selten an. Denn obwohl die Erkrankung meist unproblematisch verläuft, hat sie eine gefürchtete Folge: die Rötelnembryopathie. Bei einer Infektion in der Schwangerschaft kann das Rötelnvirus auch das Kind infizieren. Schwere Schädigungen bis zur Fehlgeburt sind die Folgen.

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DE/VAC/0472/15ak, Feb17

Winterzeit ist Hochzeit für Infekte

So schön der Winter als Jahreszeit auch sein mag, er ist leider auch die Hoch-Zeit der Infekte.  Im Winter haben auch die Rotaviren ihren Erkrankungsgipfel.

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DE/VAC/0621/17a, Nov17

Rotavirus-Infektion – Belastungsprobe für Kind und Eltern

Bei Kleinkindern und Säuglingen kann eine Infektion mit Rotaviren zu hohem Flüssigkeits- und Nährstoffverlust führen. Hinzukommen können Fieber und Gewichtsverlust. Bei einer Dehydrierung müssen die Kleinen vom Arzt oder in der Krankenhaus behandelt werden, um den Flüssigkeitsverlust durch Zuführung einer Elekrolytlösung auszugleichen.

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Aufklärungsfilm zu Rotavirus-Infektionen: Interview mit Kinder- und Jugendarzt Dr. Michael Horn

Nasskalte Temperaturen, kräftige Niederschläge, geschlossene und aufgeheizte Räume - im Winter fühlen sich Viren so richtig wohl. Da das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern noch nicht gänzlich ausgereift ist, sind diese besonders anfällig. In der kalten Jahreszeit steigt auch das Risiko einer Infektion mit Rotaviren - vor allem in KiTas und Krabbelgruppen. Das Robert Koch-Institut meldete für das Jahr 2017 etwa 37.000 Rotavirus-Fälle in Deutschland.

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DE/ROT/0028/17b, Jan18