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Impfwissen

Aufklärungsfilm zu Rotavirus-Infektionen: Interview mit Kinder- und Jugendarzt Dr. Michael Horn

Nasskalte Temperaturen, kräftige Niederschläge, geschlossene und aufgeheizte Räume - im Winter fühlen sich Viren so richtig wohl. Da das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern noch nicht gänzlich ausgereift ist, sind diese besonders anfällig. In der kalten Jahreszeit steigt auch das Risiko einer Infektion mit Rotaviren - vor allem in KiTas und Krabbelgruppen. Das Robert Koch-Institut meldete für das Jahr 2017 etwa 37.000 Rotavirus-Fälle in Deutschland.

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DE/ROT/0028/17b, Jan18

Rotaviren: Die kalte Jahreszeit ist die Hochsaison der Ansteckung

Während der kalten Jahreszeit steigt das Risiko sich mit Krankheiten zu infizieren, denn viele Menschen halten sich vermehrt in geschlossenen Räumen auf engem Raum auf.

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DE/VAC/0472/15i(1), Aug18

Was im Körper bei einer Rotavirus-Infektion passiert

Rotaviren sind der häufigste Grund für Durchfallerkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Brechdurchfall-Attacken können bis zu 20 Mal täglich auftreten. Wenn Sie wissen möchten, was im Körper eigentlich passiert, lesen Sie hier weiter.

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DE/VAC/0472/15i(1), Aug18

Ansteckungsgefahr bei Rotaviren – Infektionsquellen sind fast überall

Das Rotavirus ist der häufigste Erreger von Brechdurchfällen bei Säuglingen und Kleinkindern im Alter von bis zu zwei Jahren. Die Viren werden mit dem Stuhl ausgeschieden und gelangen über die Hände oder gemeinsam genutztes Spielzeug in den Mund. Da Rotaviren extrem widerstandsfähig sind, können sie lange auf Oberflächen überleben und sind dabei hochinfektiös. Mehr über die Infektionswege erfahren

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DE/VAC/0472/15i(1), Aug18

Winterzeit ist Hochzeit für Infekte

So schön der Winter als Jahreszeit auch sein mag, er ist leider auch die Hoch-Zeit der Infekte.  Im Winter haben auch die Rotaviren ihren Erkrankungsgipfel.

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DE/VAC/0621/17a, 11/17

Tut ja gar nicht weh! Unkomplizierte Schluckimpfung gegen Rotavirus-Infektion

Fast alle Impfungen werden durch eine Injektion verabreicht. Nur eine einzige Impfung wird derzeit als Schluckimpfung gegeben: die Impfung gegen Rotaviren für Säuglinge.
Hier erfahren Sie Genaueres.

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DE/VAC/0472/15i, Feb16

Dehydrierung – wie erkennt man diese?

Die Darmflora von Säuglingen und kleinen Kindern muss sich erst entwickeln, weshalb es in den ersten Lebensmonaten zu Unregelmäßigkeiten bei der Verdauung kommen kann. Das stellt dann meist keinen Grund zur Sorge dar. Bei massiven Brechdurchfällen bei einer Rotavirus-Infektion jedoch können über die Darmschleimhaut keine Flüssigkeit und Nährstoffe mehr aufgenommen werden. Wie Sie eine solche Austrocknung erkennen, erfahren Sie hier.

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DE/VAC/0472/15i(1), Aug18

Was eine Rotaviruserkrankung für Eltern und Kind bedeuten kann

Eine Rotaviruserkrankung kann nicht nur für das betroffene Kind, sondern für die gesamte Familie zu einer großen Belastung werden. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

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