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Ansteckungsgefahr bei Rotaviren – Infektionsquellen sind fast überall

Besonders für Säuglinge und Kleinkinder kann eine Infektion mit Rotaviren unangenehm verlaufen. Durch sehr starken Brechdurchfall kann es schnell zur Austrocknung des kindlichen Körpers kommen. Eine stationäre Behandlung im Krankenhaus ist keine Seltenheit.

Besonders dort, wo viele Kinder zusammenkommen, wie zum Beispiel in Kindergärten oder Krabbelgruppen, gibt es viele Infektionsquellen. Eine direkte Kind-zu-Kind Übertragung beim Spielen ist besonders häufig. Auch zu Hause kann es zu einer Ansteckung kommen, denn normales Händewaschen reicht nicht aus: Nach dem Wickeln bleiben die Erreger zum Beispiel häufig auf dem Wickeltisch und den Händen haften. Sie werden dann auf Türklinken, Gegenständen, Tischen etc. verteilt. So stecken sich leicht weitere Familienmitglieder an. Durch die umweltstabilen Eigenschaften der Rotaviren und die einfache Virusübertragung verbreitet sich die Erkrankung schnell.

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DE/VAC/0472/15i(1), Aug18