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Tut ja gar nicht weh! Unkomplizierte Schluckimpfung gegen Rotavirus-Infektion

Impfungen werden fast ausschließlich durch eine Injektion verabreicht. Eine Ausnahme davon stellen nasale Grippeimpfstoffe für Kinder sowie die Schluckimpfung gegen Rotaviren für Säuglinge dar.

Den Säuglingen wird der Impfstoff in zwei beziehungsweise drei Dosen – je nach Impfstoff – im Mindestabstand von vier Wochen verabreicht. Die Impfserie soll dabei möglichst früh ab der sechsten Lebenswoche begonnen und spätestens bis zur 24. bzw. 32. Lebenswoche beendet sein.

Die unkomplizierte Schluckimpfung kann einen Krankenhausaufenthalt vermeiden helfen. Dies ist auch der Grund, weshalb die Impfung seit Sommer 2013 von der Ständigen Impfkomission (STIKO) am Robert-Koch Institut offiziell empfohlen wird.


DE/VAC/0472/15i, Feb16