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Was eine Rotaviruserkrankung für Eltern und Kind bedeuten kann

Bei Kleinkindern und Säuglingen kann eine Infektion mit Rotaviren zu hohem Flüssigkeits- und Nährstoffverlust führen. Hinzukommen können Fieber und Gewichtsverlust. Bei einer Dehydrierung müssen die Kleinen vom Arzt oder in der Ambulanz behandelt werden, um den Flüssigkeitsverlust durch Zuführung einer Elekrolytlösung auszugleichen.

Unter einer Rotavirus-Infektion leidet meist nicht nur das betroffene Kind, sondern die gesamte Familie. Die ständige Sorge wird nicht selten zu einer wahren Belastungsprobe. Bis zu zwanzigmal Windeln wechseln am Tag und verzweifelte Versuche, dem Kind Flüssigkeit zu zuführen, verlangen eine 24-Stunden-Rundum-Betreuung. Dies führt zum einen zu Ausfällen bei der Arbeit, zum anderen zu Erschöpfung und Schlaflosigkeit bei den Eltern. Nicht außer Acht zu lassen ist auch das Risiko der Ansteckung weiterer Familienmitglieder, denn Rotaviren sind hochinfektiös.

Mit einer unkomplizierten Schluckimpfung kann man einem solch schweren Verlauf einer Rotavirus-Infektion vorbeugen. Mehr dazu erfahren Sie auf www.gesundes-kind.de