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Gürtelrose-Infocenter Liefersituation

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Liefersituation

Informationen zum Impfstoff gegen Gürtelrose

Aktuell gibt es eine sehr hohe Nachfrage nach einer Impfung gegen Gürtelrose. Nicht überall kann diese derzeit zeitnah erfüllt werden. Was gilt es jetzt für Sie zu beachten? Wann ist die Impfung sinnvoll und wie können Sie einen vollständigen Schutz vor Gürtelrose erreichen? Alles Wichtige zu diesen und anderen Fragen erfahren Sie hier.

Der Trend ist positiv und klar: Immer mehr Menschen setzen auf einen umfassenden Impfschutz. Sicher haben dazu die Debatten in Politik und Gesellschaft beigetragen. Nicht überall war diese äußerst positive Entwicklung so vorwegzunehmen und einzuplanen. Eine Herausforderung, an deren Lösung Unternehmen wie GSK mit Hochdruck arbeiten. Beispielsweise überwiegt die Nachfrage nach dem Impfschutz vor Gürtelrose derzeit das Angebot. Nicht überall ist die Impfung deshalb zurzeit erhältlich. Was es nun zu beachten gilt:

Zweite Impfdosis hat Vorrang bei Gürtelrose-Impfung
Sie haben bereits eine Impfdosis erhalten? Ihnen fehlt zum kompletten Schutz die zweite Impfung gegen Gürtelrose? Die STIKO hat an Ärzte den Hinweis ausgegeben, begonnene Impfserien zunächst zu beenden, bevor neue begonnen werden. Personen, die eine erste Impfdosis bereits erhalten haben, sollen demnach priorisiert die abschließende zweite Dosis erhalten. Im Anschluss können weitere Personen geimpft werden. Sollten Sie sich unsicher sein, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt dazu. In der Regel führen Ärzte darüber Listen und informieren ihre Patienten, wann eine zweite Impfung möglich ist.

Gürtelrose-Impfung: Verfällt der Impfschutz ohne zweite Impfung?
Die umfangreichen klinischen Untersuchungen zur Wirksamkeit der Gürtelrose-Impfung zeigen: Auch durch die erste Impfung wird bereits ein Schutz vor der Krankheit aufgebaut. Jedoch ist für einen vollständigen und langanhaltenden Schutz eine zweite Impfung erforderlich. Die zweite Impfung sollte innerhalb von zwei bis sechs Monaten erfolgen. Die STIKO weist darauf hin, dass die zweite Impfdosis deshalb Vorrang hat. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, wenn Sie dazu Fragen haben.

GSK schafft Lösungen für hohe Nachfrage nach Gürtelrose-Impfung
Die Herstellung von Impfstoffen ist äußerst komplex und erfolgt unter Hightech-Bedingungen und strengsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. In der Regel dauert es dadurch etwa ein bis zwei Jahre, bis eine Lieferung auf den Markt kommt. Erhöhen sich Nachfrage und Bedarf kurzfristig – wie im Fall der Gürtelrose-Impfung –, kann es dazu kommen, dass darauf nicht kurzfristig reagiert werden kann. GSK hat frühzeitig auf diese Entwicklungen reagiert und investiert in neue Fertigungskapazitäten sowie die Umstellung vorhandener Produktionslinien. Für die Herstellung von Impfstoffen gelten jedoch besondere behördliche Vorgaben und es braucht Vorlaufzeit, um diese sicherzustellen.

Gürtelrose-Impfung: Bedarf bleibt weiter hoch
Dass die Gürtelrose-Impfung sinnvoll und wirksam ist, zeigt die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Menschen ab 60 Jahre sowie jene ab 50 mit Vorerkrankungen wird ein Impfschutz angeraten. Bereits jetzt zeichnet sich auch dadurch ab, dass die Nachfrage nach der Gürtelrose-Impfung weiter hoch bleiben wird. Aufgrund der langen Vorlaufzeiten für die Produktion sowie hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards heißt das: Auch mittelfristig kann es passieren, dass nicht überall die Nachfrage zeitnah bedient werden kann. Behörden, Fachhandel und Ärzte sind über die Situation informiert. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über die Möglichkeit einer Impfung, beziehungsweise über das konkrete Vorgehen. Eine Schutzimpfung gegen Gürtelrose lässt sich in vielen Fällen auch mit anderen wie etwa der gegen Grippe kombinieren. Auf Basis Ihres konkreten Falles kann Ihr Arzt Ihnen am besten eine Empfehlung dazu geben.

NP-DE-SGX-WCNT-190003, Aug19

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