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Die häufigsten Fragen

Nein, Impfungen haben dazu beigetragen, dass gefährliche Infektionskrankheiten zumindest in Deutschland nahezu ausgerottet sind, an denen in den 1960er-Jahren noch Tausende von Kindern erkrankt sind (z. B. Kinderlähmung).

Die Angst vor Impfkomplikationen lässt manche Eltern nach Alternativen suchen. Homöopathische bzw. natürliche Heilmittel bieten aber keinen Schutz vor gefährlichen Infektionskrankheiten und stellen somit keine Alternative zur Impfung dar.

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Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. In der ehemaligen DDR waren bei wesentlich höheren Durchimpfungsraten Allergien deutlich seltener als im Westen. Erst seit der Wiedervereinigung ist die Impfrate in den neuen Bundesländern rückläufig, und seitdem nehmen auch dort die Allergien zu.

Nein, das Immunsystem auch eines Säuglings kann sich mit vielen Erregern gleichzeitig auseinandersetzen ohne überlastet zu sein.
Die STIKO empfiehlt vorzugsweise die Verwendung von Kombinationsimpfstoffen, um die Zahl der notwendigen Injektionen möglichst gering zu halten. Dadurch können die besonders gefährdeten Säuglinge auch früher geschützt werden.

Ratgeber und Wissen

  • Stillen und impfen – verträgt sich das?

    Während der Schwangerschaft sowie über das Kolostrum (Erstmilch) und die Muttermilch werden Antikörper der Mutter gegen viele Krankheitserreger an das Kind übertragen. Man spricht von Leihimmunität und Nestschutz. Das Immunsystem des Babys erhält dadurch für einige Monate eine schlagkräftige Abwehr, die im Falle einer Infektion schneller zur Stelle ist als es das kindliche Immunsystem selber kann. Doch dieser Schutz geht im Laufe des ersten Lebensjahres verloren, zugleich wirkt er nicht gegen alle Krankheitserreger.

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    DE/VAC/0472/15k, Mär16

  • Stiftung Warentest: Wann die Meningokokken-Impfung sinnvoll ist

    Die Stiftung Warentest hat sich der Meningokokken-Impfung angenommen und geprüft, für wen die Impfung sinnvoll ist.

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  • Schmerzarm impfen - so geht's

    Eltern und Ärzte können einiges tun, um Kindern (und Erwachsenen) Impfungen so wenig unangenehm wie möglich zu machen. Lesen Sie hier mehr.

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  • Windpocken – eine oft unterschätzte Kinderkrankheit

    Windpocken, auch Varizellen genannt, gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten. Sie sind äußerst ansteckend und weltweit verbreitet. Wie hoch die Zahlen der Windpockenerkrankungen eigentlich sind, wissen wir erst seit Einführung der Meldepflicht in 2013. Erfahren Sie hier mehr über Windpocken.

    DE/PRIT/0002/16, Feb15   weiterlesen
  • Krebs durch Viren: HPV-Impfung für Männer?

    Greift das aktuelle Konzept zur HPV-Krebsvorsorge zu kurz? Auch ältere Frauen und Männer können an HPV-bedingten Krebsleiden erkranken und sterben. Um das Risiko zu senken, müssten viel mehr Menschen gegen HPV geimpft werden als bisher. Erfahren Sie hier mehr

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  • Impflücken bei den Großen – Folgen für die Kleinsten

    Neugeborene haben ein unvollständig entwickeltes Immunsystem. Aber die Natur hat sich etwas einfallen lassen, damit sie beim Start ins Leben trotzdem gegen Krankheitserreger gewappnet sind: den so genannten „Nestschutz“. Durch den Nestschutz werden mütterliche Antikörper an das Neugeborene weitergegeben. Wie lange dieser anhält lesen Sie hier.

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Für die Emanzipation bei der HPV-Impfung – auch Jungen profitieren!

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