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Gürtelrose: Vorbeugen ist sinnvoll!

Fast jeder von uns trägt ihn in sich: den Erreger für Gürtelrose. Hören Sie sich in unserem Podcast an, was der Experte dazu sagt ...

 

 

Fast jeder von uns trägt ihn in sich: den Erreger für Gürtelrose. Jeder dritte Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens daran. Wer besonders gefährdet ist, weiß Dr. Albrecht von Schrader-Beielstein.

Dr. Albrecht von Schrader-Beielstein
„Grundsätzlich kann jeder Gürtelrose bekommen, der zuvor – meist als Kind – Windpocken hatte. Der Erreger nistet sich dauerhaft in Nervenzellen ein. Wenn die Abwehrkräfte im Alter nachlassen, können die Viren zur Haut zurückkehren und dabei die Nerven schädigen.“

Müdigkeit und Fieber können erste Symptome sein.

Dr. Albrecht von Schrader-Beielstein
„Hinzu kommen später Hautausschlag mit roten Flecken und Bläschen, die auf einer Körperseite ein Band bilden – daher der Name Gürtelrose. Betroffene leiden häufig unter brennenden, stechenden oder ziehenden Schmerzen.“

Oft sind die Anzeichen einer Gürtelrose zunächst nicht eindeutig, weshalb viele Betroffene erst sehr spät zum Arzt gehen.

Dr. Albrecht von Schrader-Beielstein
„Für eine medikamentöse Behandlung ist es dann meist zu spät. Daher ist Prävention durch eine Impfung bei Menschen ab 50 Jahren durchaus sinnvoll.“


DE/HRZ/0040/18a, Sep18