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Rotavirus

Rotavirus-Infektion – Belastungsprobe für Kind und Eltern

Bei Kleinkindern und Säuglingen kann eine Infektion mit Rotaviren zu hohem Flüssigkeits- und Nährstoffverlust führen. Hinzukommen können Fieber und Gewichtsverlust. Bei einer Dehydrierung müssen die Kleinen vom Arzt oder in der Krankenhaus behandelt werden, um den Flüssigkeitsverlust durch Zuführung einer Elekrolytlösung auszugleichen.

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Aufklärungsfilm zu Rotavirus-Infektionen: Interview mit Kinder- und Jugendarzt Dr. Michael Horn

Nasskalte Temperaturen, kräftige Niederschläge, geschlossene und aufgeheizte Räume - im Winter fühlen sich Viren so richtig wohl. Da das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern noch nicht gänzlich ausgereift ist, sind diese besonders anfällig. In der kalten Jahreszeit steigt auch das Risiko einer Infektion mit Rotaviren - vor allem in KiTas und Krabbelgruppen. Das Robert Koch-Institut meldete für das Jahr 2017 etwa 37.000 Rotavirus-Fälle in Deutschland.

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DE/ROT/0028/17b, Jan18

Rotavirus: Symptome und Ansteckungsgefahr

Bei Kleinkindern und Säuglingen kann eine Infektion mit Rotaviren zu hohem Flüssigkeits- und Nährstoffverlust führen. Hinzukommen können Fieber und Gewichtsverlust. Bei einer Dehydrierung müssen die Kleinen vom Arzt oder in der Krankenhaus behandelt werden, um den Flüssigkeitsverlust durch Zuführung einer Elekrolytlösung auszugleichen.

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